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LIPPSTÄDTER SPRINT: Teilnahmebedingungen & Regelordnung


Teilnahmebedingungen


Slalom

Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens Jahrgang 2004 oder älter sein.

Die Teilnahme beim Slalom-Sprint ist nur in einem Slalomboot nach den gültigen DWB erlaubt.

Das Tragen von Schwimmweste und Helm (nach CE-Norm), sowie die Beherrschung der Kenterrolle ist Pflicht.


Boatercross

Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein.

Es sind Wildwasserkajaks bis zu einer Maximallänge von 2,80 m zugelassen. Die Teilnahme beim Kanusprint ist nur in einem Slalomboot nach den aktuellen DWB erlaubt.

Das Tragen von Schwimmweste und Helm (nach CE-Norm), sowie die Beherrschung der Kenterrolle ist Pflicht.


Bitte beachtet die Änderung bzgl. zugelassener Boote: Es sind alle handelsüblichen Wildwasserboote bis 2,80m zugelassen (damit nun auch Manta, Ripper & Co). Ihr dürft zudem auch wieder in Riverrunnnern starten. Hier ist nur ein erhöhtes Verletzungsrisiko zu beachten, das ihr selbst tragt. Es kann passieren, dass bei (unabsichtlichen) Kollisionen, sich die Bootsspitze über das Heck schiebt und den Rücken trifft.

Wir empfehlen daher den Start in einem Creeker.


Regelordnung


Slalom-Sprint

Es erfolgt eine Einteilung in Gruppen. Im K.O.-System werden die Teilnehmer für die Viertelfinals, Semifinals und das Finale ausgefahren. Es sind 7 Tore (5 Abwärts- und 2 Aufwärtstore) zu befahren. Eine Torstabberührung wird mit einer Strafsekunde und ein Auslassen bzw. eine Falschbefahrunung eines Tores mit 50 Strafsekunden belastet. Zwischen Tor 6 und Tor 7 muss das Paddel über ein Transparent geworfen und gleichzeitig darunter her gefahren werden. Sollte das Paddeln nicht gefangen worden sein, kann mit den Händen weitergefahren werden. Sollte ein Teilnehmer das Paddeln nicht über das Transparent werfen, scheidet er aus. Gilt dies für mehrere Teilnehmer einer Gruppe, scheidet nur derjenige aus, der die schlechtere Zeit gefahren ist. Die Zeitnahme erfolgt über eine Lichtschranke. Den Organisatoren und Kampfrichtern ist Folge zu leisten. Sie entscheiden in Einzelfällen oder bei Streitigkeiten.


Boatercross

Auf einer Rampe starten zwei Teilnehmer gleichzeitig. Nach einer Wende wird ein Wehr durchfahren. Es folgt eine weitere Wende. Das Paddel muss anschließend über das Paddelwurftransparent befördert werden. Sollte es nicht gefangen werden, kann mit den Händen weitergepaddelt werden. Es gewinnt, wer als Erstes im Ziel ist. Es verliert, wer das Paddel nicht über das Transparent geworfen hat. Sollte es beiden Sportlern nicht gelingen das Paddel über das Transparent zu werfen gewinnt, wer als Erstes im Ziel ist. Jeder Körperkontakt mit dem Gegner ist verboten. Materialkontakt ist erlaubt. Die ersten vier Platzierungen werden im K.O.-System ausgefahren. Der genaue Modus wird bei der Wettkampfbesprechung bekannt gegeben. Frühstart, Auslassen der Wende oder Unsportlichkeiten wie das Ziehen an Bootsschlaufen, mit dem Paddel über das Boot greifen um sich Vorteile zu verschaffen oder das Schlagen mit dem Paddel gegen Körper und Kopf des Gegners führen zur Disqualifikation. Den Organisatoren und Kampfrichtern ist Folge zu leisten, sie entscheiden in Einzelfällen oder bei Streitigkeiten.

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